Paprikaspiegelei

Nach einer Anregung von Green Renaissance (Blogbeitrag zu Green Renaissance) haben wir das mit dem Paprikaspiegelei mal ausprobiert.

Das Foto zeigt einen Teller mit 2 Paprikascheiben in denen ein Spiegelei ist, daneben ein paar Kartoffeln

Paprikaspiegelei

Es geht relativ einfach: Aus der Paprika möglichst große Scheiben schneiden (den Rest kann man z.B. im Salat verwenden) und dann in heiße die Pfanne legen, dann in die Paprika ein Ei „hineingießen“, mit Salz und Pfeffer würzen und fertigbraten.

Allerdings sollte man die Paprikascheibe schön gerade schneiden, da sonst was vom Ei rausfließt (wie im Foto) und auch nicht zu dick, da sonst das durchbraten vom Ei lange dauert und die Unterseite der Paprika vielleicht schon verbrennt. Allerdings sollte schon das ganze Ei reinpassen (oder es läuft was über), der perfekte Schnitt muß da geübt werden :-).

Wir haben uns dazu ein paar Salzkartoffeln gemacht, schmeckt bestimmt aber auch mit Reis oder mit Bratkartoffeln oder nur mit Brot.

Linkhinweis: Green Renaissance

Vor kurzem bin ich bei Facebook auf etwas „ideenreiches“ gestoßen: Green Renaissance. Es handelt sich hier um eine Medienfirma aus Südafrika, welche sich auf Umweltthemen und Dokumentationen spezialisiert hat und die bei Facebook und Twitter immer wieder spannende Ideen, auch Kochideen, veröffentlicht. Die Homepage selbst von denen ist sehr videolastig, das ist bei der derzeitigen DSL-Situation hier in der Pampa etwas schwierig, aber die meisten Ideen finden sich wohl ohnehin bei Facebook, dort allerdings nur nach einer Facebook-Registrierung zugänglich. Und hier sind die Links zu Green Renaissance:

Die Seiten und Beiträge sind auf englisch.

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Urlaub daheim

Urlaub ist etwas schönes und auch etwas notwendiges, um sich zu regenerieren und neue Kräfte zu schöpfen. Für viele Menschen gehört dazu auch eine Reise, bei der man den Alltag verlassen und neues entdecken kann. Hier fangen aber auch die Probleme, die insbesondere der Massentourismus mit sich bringt, an.
Wir möchten eines der „langen Wochenenenden“ in der nächsten Zeit für ein kleines Experiment nutzen: Eine dreitägige Wanderung in unserer Heimat, durch das Große Bruch und den Fallstein.

Für die Wanderung planen wir 3 Etappen: Zunächst soll uns der Weg  von Winnigstedt aus durch das Große Bruch über Mattierzoll nach Hornburg führen, von dort geht es am nächsten Tag weiter durch den kleinen Fallstein nach Osterwieck. Dort beginnt die 3. Etappe, die uns durch den Fallstein, durch den Ort Hessen und durch Mattierzoll zurück nach Winnigstedt. Die Stecke ist ca. 36 km lang, das sollte in 3 Tagesetappen gut zu bewältigen sein und es wird wohl auch genug Zeit für Pausen und kleine Abstecher sein. Und sicher auch zum fotografieren. Auf der folgenden Karte ist die geplante Route dargestellt:

Was wir von dieser Reise erwarten? Es ist sicher nicht das grosse Abenteuer in unberührter Natur, auch nicht die spirituelle Wanderung zu sich selbst. Es ist ein Experiment, ein Versuch, ohne viel Fahrstreß ein paar Tage rauszukommen. Daheim und doch weg zu sein. Schauen wir mal, wie es läuft. Trockenes Wetter wäre zumindest ganz nett.

Falls ihr die geplante Strecke in Eurer eigenen GPS-Software anschauen wollt, hier gibt es den mit QLandkarteGT erzeugten Pseude-Track der geplanten Strecke als .gpx-Datei zum Download.

Freies Saatgut

In Fefes berühmt-berüchtigtem Blog las ich kürzlich einen kurzen Beitrag über ein Projekt zur Entwicklung und Zucht von freiem (auch patentfreiem) Saatgut in Anlehnung an freie Software.

Da auch ich dieses Projekt interessant finde möchte ich hier ebenfalls darauf hinweisen und ein paar mehr Links dazu liefern (sind allerdings alle auf englisch):

Falls jemand weiß, wo man in Deutschland dieses freie Saatgut bekommt würde ich mich über einen Kommentar oder eine kurze Mail sehr freuen, auch wenn ich für dieses Jahr mein Saatgut schon zusammenhabe.

Rollator-Namensschild

Für viele Menschen ist ein Rollator ein durchaus praktisches Fahrzeug, um sich ein wenig fortbewegen zu können. Auch bei uns im Haus gibt es inzwischen so ein „Auto“. Allerdings führt die große Verbreitung von Rollatoren auch dazu, das die Gefahr besteht, das sie verwechselt werden, gerade wenn sich irgendwo viele Senioren und Seniorinnen treffen. Hier gab es dann die Idee, ein kleines Namensschild aus Leder zu basteln, welches dann mit einem einfachen Schlüsselring am Rollator befestigt wird. Das ganze wurde dann nach einer Zeichnun von der Fa. Formulor (www.formulor.de)  per Laserschnitt r aus einer Lederplatte ausgeschnitten und der Name wurde ebenfalls per Laser eingraviert.

Rollator-Namensschild aus Leder

Rollator-Namensschild.
Der Name wurde ein wenig unkenntlich gemacht. Außerdem ist das hier noch ein Prototyp, in der Zeichnung ist auf beiden Seiten nur eine Lasche für den Riemen.

Ich finde das ganze praktisch, der Verschluß ist wie gesagt ein einfacher Schlüsselring, der durch ein Loch im Lederstreifen gezogen wird (vielleicht ginge hier auch ein kleines Schloß). Natürlich ist das ganze kein Diebstahlschutz und mit einem Messer recht schnell wieder zu entfernen, aber gegen eine unbeabsichtigte Verwechselung hilft es schon.
Im Ideenlager findet ihr das Foto und die Zeichnung als SVG-Datei. Die Zeichnung könnt ihr dann (mit dem richtigen Namen 🙂 ) in die Formulare von Fa. Formulor einfügen (bitte die Anleitungen von Formulor in Bezug auf die Gravur von Schriften beachten!!) und fertigen lassen. Ich habe Leder genommen, vielleicht geht es aber auch mit Filz oder so.

Link ins Ideenlager