Magie des Sonnenlichts

Die Sonne, insbesondere ihr Auf- und Untergang, üben eine große Faszination auf viele Menschen aus. Vor einiger Zeit habe ich, mehr Zufällig als beabsichtigt, damit begonnen, Sonnenuntergänge (und seltener auch Sonnenaufgänge) zu fotografieren. Es sind viele schöne Bilder entstanden, eine kleine Auswahl der „Sonnenfotos“ findet ihr unten.

Seit einigen Monaten grübele ich über die Frage, ob und wie man diese Fotos im Internet präsentieren kann, vielleicht als eine Art vituelle Ausstellung (gibt es dafür eine brauchbare, freie Software?), mit einem Content-Mamagment-System oder vielleicht einfach als Blog (Eine Lösung, die im Moment mein Favorit ist). Und, interessiert sich überhaupt jemand dafür? Auch wenn ein Blog nicht so Aufwendig ist, ein wenig Arbeit macht es ja schon.

Auf der anderen Seite habe ich, insbesondere in und um Facebook, ein paar sehr freundliche Rückmeldungen zu den Bildern erhalten (was mich auch sehr gefreut hat und wofür ich mich auch herzlich bedanke).

Im Moment weiß ich noch nicht so recht, was ich machen möchte (das ich was machen möchte, das weiß ich eigentlich schon). Was meint denn Ihr? Wäre so ein Fotoblog mit Sonnen Auf- und Untergangsfotos eine schöne Idee? Wenn ihr mögt könnt ihr mir dazu ja was in den Kommentaren oder per Mail schreiben, würde mich freuen.

(Auf die Bilder kann man zum vergrößern draufklicken)

Wiki-Suchmaschine

Zu den faszinierenden Dingen des sog. Web 2.0 (ist der Begriff eigentlich noch aktuell oder sind wir schon bei 3.0 angekommen?) gehören meiner Meinung nach die Wikis. Auch wenn ich nirgendwo wirklich aktiv mitarbeite, ich nutze häufig Wikis und halte sie für eine sehr schöne Möglichkeit, etwas im Internet aufzubauen.

Der Platzhirsch ist natürlich die freie Enzyklopädie Wikipedia. Wobei man aber leicht übersehen kann, dass es nicht nur die Wikipedia und ihren oft kritisierten Relevanzkriterien gibt. Im Wikiversum tummeln sich noch eine Vielzahl anderer Wikis. Neben den Schwesterprojekten der Wikipedia (z.B. Wikivoyage, Wikibooks, Wikiversity, Wikinews oder Wikiquote) gibt es noch eine vielzahl von anderen, mehr oder weniger kleinen, Wikis. Die folgende Liste zählt einige dieser Wikis willkürlich auf:

Meines Wissens gibt es keine wirklich vollständige Liste aller Wikis, aber eine Vielzahl von Wikis findet ihr in der Liste anderer Wikis der Wikipedia.

Der Umfang und die Qualität der einzelen Wikis sind natürlich sehr unterschiedlich, aber es gibt viele Perlen. Leider ist es aber recht mühsam, viele Wikis nacheinander zu durchsuchen.

Warum gibt es eigentlich keine (Meta-)Suchmaschine, welche mehrere Wikis abfragt und dann die Ergebniss präsentiert? Vielleicht noch als freies Projekt im Gegensatz zu dem bekannten Suchmaschinen-Platzhirschen? Gut, ich weiß nicht, wieviel Aufwand so etwas ist, spannend wäre ein solches System aber mit Sicherheit.

Falls irgendjemand so etwas kennt würde ich mich über einen kurzen Hinweis (im Kommentar oder per Mail) sehr freuen.

Realisierung des Urlaubs in der Heimat

Vor einer kleinen Weile gab es hier im Ideenblog ja die Idee einer Wanderung in der Heimat. Am langen und auch ziemlich warmen Pfingstwochenende haben meine Frau Daniela (der ich sehr dankbar bin, das sie solche Sache mitmacht) und ich diese Idee realisiert.

In 3 Tagen sind wir ca. 40 Kilometer um und durch den Fallstein gewandert. Die erste Etappe führte uns von Winnigstedt über Mattierzoll durch das Große Bruch bis zur Fachwerkstatt Hornburg, wo wir in der „Alten Bäckerei“ (Haus Karin) übernachtet haben. Am Pfingstsonntag ging es dann (bei großer Hitze) durch den kleinen Fallstein bis zur Fallsteinklause bei Osterwieck, wo wir die zweite Nacht geschlafen haben. Am Pfingstmontag folgte dann die letzte Etappe: Über Hessen am Fallstein ging es wieder durch das große Bruch zurück nach Winnigstedt.

Es war eine sehr schöne und trotz der Hitze auch entspannende Zeit. Es war ein Stück weit aber auch eine Wanderung in die Vergangenheit. Immer wieder sind wir auf Orte gestoßen, an die ich Erinnerungen aus meiner Kindheit und Jugend hatte. Und wir sind auch immer wieder auf die Spuren der deutschen Teilung gestoßen. Auf die Spuren einer Grenze, die während meiner Kindheit schier unüberwindlich schien und die dann doch irgendwann hinweggefegt wurde.

Sehr schön waren auch die netten Begegnungen mit anderen Menschen, die wir während der Wanderung hatten.Einige Menschen haben uns gefragt, ob die große Hitze nicht sehr schlimm war. Nun ja, ein paar Grad weniger wären sicher nicht schlecht gewesen, aber Regen und Matsch wäre sicher schlimmer gewesen als die Hitze.

Insgesamt war es sehr schön und wir planen im Momement, noch einmal eine solche Wanderung zu machen.

Aus Gewichtsgründen hatte ich nur eine kleine Kompaktkamera mitgenommen (wir brauchten bei der Hitze ja viel Wasser….). Dennoch möchte ich Euch ein paar Aufnahmen zeigen.

Veröffentlicht unter Urlaub

Eisiger Joghurt

Aufgrund der sommerlichen Temperaturen der letzten Tage und aufgrund einer Nachfrage hier eine etwas ältere Idee, welche wir schon etwas länger regemässig praktizieren: Joghurteis, auch als „Forzen Yoghurt“ bekannt.

Die Zubereitung ist ziemlich einfach, man braucht aber eine Eismaschine und sollte die Reihenfolge, in der die Zutaten in die Eismaschine gepackt werden, beachten. Zunächst die Zutaten:

  • 500g Joghurt
  • 1 Becher Sahne
  • 1 Päckchen Vanillinzucker
  • Nach Geschmack Obst oder Schokoflocken (aus dem Backbedarf).

Zur Zubereitung muß zunächst der Joghurt abtropfen, ich mache das meist so 2-3h, man kann den Joghurt aber auch über Nacht stehen lassen. Hierzu kann man ein Stück Küchenpapier auf ein Sieb tun, darauf dann den Joghurt und das ganze (mit einer Schüssel zum Auffangen des Wassers drunter) in den Kühlschrank stellen.

Das Bild zeigt eine Schüssel, in der ein Sieb ist. Auf dem Sieb ist weißer Joghurt zum Abtropfen. Der Joghurt liegt auf Küchenpapier.

Joghurt beim Abtropfen

Und die Eismaschine muß natürlich auch vorbereitet werden (z.B. durch das einfrieren des Behälters).

Nach dem Abtropfen kann man mit der eigentlichen Zubereitung beginnen. Hier ist es wichtig, das man die Reihenfolge beachtet.

Also, erst mal den Joghurt in die Eismaschine tun, jetzt die Eismaschine zusammenbauen und starten. Wenn sich das Rührwerk schon dreht die Sahne nachgießen (nicht früher, sie friert sonst zu schnell fest und das Rührwerk dreht sich nicht!).

Wenn die Sahn drin ist kann man den Vanillinzucker und nach Geschmack Früchte (z.B. Erdbeere, Himbeeren, können auch gefrorene sein) und/oder Schokoflocken  (gibt es im Backbedarf) in die Eismaschine tun, das ganze durch das Rührwerk schon  15-20 Minuten durchrühren lassen bis die gewünschte Cremigkeit / Konsistenz erreicht ist und am besten gleich aufessen bevor es jemand anderes tut.

Das Bild zeigt eine Eismaschine. Im inneren der Eismaschine ist die Joghurtmasse und man kann ein paar Erdbeeren sehen.

In der Eismaschine

Ist echt lecker….