Einfach mal ein Brot füllen

Das Bild zeigt ein halbes, mit Zwiebeln, Paprika, Tomaten und Käse gefüllltes Brot

Gefülltes Brot

Es war eigentlich nur so eine Schnapps-Idee für das Sonntagsessen, aber eine leckere. Wir haben ein kleines Graubrot genommen, oben eine Art Deckel abgeschnitten, das Brot mit einem Löffel ausgehölt, das ganze mit Käse, Paprika, Tomaten und Zwiebeln gefüllt (da braucht man nicht viel für) und dann für eine halbe Stunde in den Backofen damit. Es war richtig lecker.

Wer es etwas fleischiger mag, im Rezepte-Wiki gibt es dazu ein Rezept.

Linkhinweis: Flüchtlinge, Europa und eine Idee

Da Ideen ja dazu da sind, kopiert zu werden, möchte ich hier auf einen Blogbeitrag des Politikers und Journalisten Christoph Chorherr (Grüne) aus Österreich hinweisen:

Flüchtlinge, Europa und eine Idee

Es ist eine sehr unkonventionelle Idee, wie man die Dinge in Afrika verändern könnte und auch ich habe Zweifel, das es funktionieren würde. Dennoch, es ist ein spannender Ansatz und das Lesen (auch der Kommentare, wenn man mal von den üblichen Kommentar-Tröllen absieht) lohnt sich.

 

Der Kompost – Eine Welt auf 2 Quadratmetern

Zu meinen Gartenexperimenten (siehe auch hier und hier) gehört auch ein Komposthaufen. Dieser ist ein faszinierender Ort voller Leben. Es tummeln sich eine Vielzahl von Insekten in und auf dem Kompost, manchmal kommen ein paar Vögel und auch ein paar Nacktschnecken (OK, auf letztere könnte ich verzichten, die haben fast den ganzen Salat weggefressen 🙁 ). Und mit einem Mikroskop könnte man vermutlich noch viel mehr faszinierendes entdecken.

Vor einiger Zeit habe ich, wahrscheinlich auf Phoenix, die Reportage „Das Kornfeld – Dschungel für einen Sommer“ gesehen.So etwas ähnliches könnte man auch aus einem Komposthaufen machen.

Meiner Meinung nach wäre so ein Kompost ein faszinierendes Objekt für ein kleines Fotoprojekt oder vielleicht sogar ein Filmprojekt. Es könnten Bilder entstehen, die schön und Lehrreich zu gleich sein könnten. Bilder, welche den faszinierenden Kreislauf des Lebens darstellen. Eine unheimlich spannende Idee. Schön wäre es natürlich, wenn solche Bilder dann auch „frei“ Verfügbar wären, z.B. unter einer Creativ Commons Lizenz.

Was meint Ihr so, wäre das spannend?

Ein Komposthaufen in einem quadratischen Holzverschlag

Komposthaufen

 

Linkhinweis: Pumpipumpe

Heute gibt es einen Linkhinweis auf ein Tausch-Projekt aus der Schweiz: Pumpipume.

http://www.pumpipumpe.ch/

Das Projekt hat eine sehr einfache Grundidee: Man zeigt durch Aufkleber auf dem Briefkasten an, das man bereit ist, seinen Mitmenschen, insbesondere den Nachbarn, bestimmte Dinge zu leihen. Eine sehr einfache Idee, die Menschen zusammenbringen kann.

Bratkartoffeln mal anders

Eine etwas andere Variante der Bratkartoffeln.

Zunächst einmal braucht man kleine Kartoffeln, die nicht allzuviel Chemie abbekommen haben, da die Schale mitgegessen wird. Ob nun aus dem eigenen Garten, von einem vertrauenswürdigen Bauer oder mit Bio-Zertifikat ist Eure Sache 🙂

Außerdem sollten die Kartoffeln „frisch“, ohne grüne Stellen und ohne Keime sein.

Die Kartoffeln gründlich Waschen und dann ungeschnitten und mit Schale ganz normal ca. 25 Min. in Salzwasser kochen.

Nach dem Kochen abgießen (falls ihr Dreck übersehen habt, jetzt nochmal wegmachen) und dann in einer Pfanne im Pflanzenöl anbraten. Das ganze kann man z.B. mit grobem Salz und ein wenig Schnittlauch würzen und dann servieren. Als Beilage passt Krautsalat (Rezepte gibt es z.B. im Rezeptewiki hier genügend) und Tsatsiki (gibt da auch ein Rezept im Rezeptewiki), aber sicher kann man das auch variieren (z.B. mit Brot). Wer die Schale nun gar nicht mag kann die Kartoffeln natürlich pellen, aber mit schmeckt es (mir) besser.

Das Foto zeigt gebratene Kartoffeln (mit Schale), Zaziki und Krautsalat auf einem Teller

Bratkartoffeln

Das ganze kann man sicher auch in einer entsprechend großen Pfanne auf dem Grill machen. Oder vielleicht auch gleich auf dem Rost.