Warum die Trölle nicht freie Hand haben dürfen….

Trölle  gehören seit den Anfangszeiten zum Internet wie das Salz zum Frühstücksei oder zur Suppe. Derzeit sind in den sozialen Netzen und auch in anderen Vierteln des Internets insbesondere politisch motivierte Trölle aus der rechten Ecke unterwegs. Sie sind sicher nicht die Mehrheit und schon gar nicht das Sprachrohr der schweigenden Mehrheit, aber sie sind laut und nervig.

Es wundert mich immer wieder, wie wenig diesen Tröllen einhalt geboten wird. Gut, sie bringen sicher Traffic und auch Klickraten bei Werbeanzeigen, aber sie sind auch eine große Gefahr. Sie stören, sie nerven, sie beleidigen. Und es ist schwer, sich alleine gegen sie zu wehren. Dort, wo die Trölle sich ungestört ausbreiten können ziehen sie weitere Trölle an. Ihre Aktionen und Beleidigungen werden störender, heftiger und beleidigender. Und die Nicht-Trölle, die Vernünftigen, die Otto-Normal-Internetnutzer, werden sich über kurz oder lang zurückziehen. Aus dem ganzen Internet oder an Orte im Internet, wo man die Trölle nicht duldet.

Eigentlich sind Trölle ein bekanntes Problem im Internet und eigentlich sollte jeder Betreiber eines sozialen Netzwerks, eines Blogs, eines Forums oder eines vergleichbaren Angebots auch wissen, das man die Trölle kontrollieren muß, bevor sie einen kontrollieren. Eigentlich. Doch zu meiner großen Verwunderung scheinen gerade die Verantwortlichen für das größte soziale Netzwerk der Welt das Problem nicht so erkennen. Rechtsradikaler, menschenfeindlicher Dreck ergießt sich durch die Kommentare und Nutzerseiten. Es wird beleidigt, beschimpft, verleumdet und bedroht, was das Zeug hält. Und Verstöße gegen die „Gemeinschaftsstandards“ sind angeblich kaum vorhanden. Kurzfristig mag es funktionieren, das die Trölle die Mitgliederzahlen und den Umsatz steigen, langfristig werden sie aber das Netzwerk zertrollen und ruinieren, wenn man ihnen freie Hand lässt. Ja, Freiheit bedeutet manchmal auch die Freiheit, ein Projekt, ein Unternehmen oder etwas anderes auf dumme weise zu ruinieren. Wobei ich hoffe, das es nicht soweit kommt….

Ein neues Tor für den Gartenzaun

Es ist eine Altlast, die schon seit vielen Jahren vor sich hinreift, aber dieses Jahr soll es angehen: Das kleine Tor iin unserem Gartenzaun soll durch ein neues ersetzt werden. Da die beste aller Ehefrauen ja im letzten Jahr die Schweißkunst erlernt hat gibt es im Moment die Idee, das Tor aus Stahl zu bauen. Nur wie? Gute Frage. Am schönen Wochenende habe ich mich mal hingesetzt und eine Idee gesucht, dabei ist folgendes rausgekommen:

Papierskizze eines Gartentörchens, das Tor ist rechteckig, darin eine Raute und in der Raute eine 2 in römischen Ziffern.Das Tor ist ja ein Rechteck, das wird aus Stahlprofilen gebildet. In das Rechteck kommt eine Raute und in die Raute in römischen Ziffern die Hausnummer, bei uns eine Zwei.

Im Moment ist das alles nur eine Idee, ein Zettel mit einer Skizze. Mal sehen, ob sie Realität wird.

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